Zertifizierungen für Managementsysteme

Überblick über die verfügbaren Zertifizierungen

Die DIN EN ISO 9001 ist die Mutter aller Normen zur Gestaltung von Managementsystemen. Sie wurde zuletzt 2015 aktualisiert auch mit dem Ziel, Dienstleistungen besser als bisher zu berücksichtigen. Die ISO 9001 ist im nicht-staatlichen Bereich angesiedelt und wird von den nationalen nicht-staatlichen Normungsorganisationen verwaltet. In Deutschland ist es das Deutsche Institut für Normung (DIN) in Berlin.

Alle Spezifikationen von AWO Tandemzertifizierung, KTK-Gütesiegel, BAR-Systeme, die Norm für betriebliches Gesundheitsmanagement (DIN SPEC 91020) und SET basieren auf dieser internationalen Norm.

ZertSozial ist für Zertifizierung von Managementsystemen nach ISO 9001 durch die DAkkS akkreditiert.

Die AWO hat mit ZertSozial eine Rahmenvereinbarung über die Begutachtung von Managementsystemen nach DIN EN ISO 9001:2015 und dem AWO-Tandem-Konzept geschlossen. Ausschließlich AWO-Gliederungen und in der AWO korporierte Mitglieder können nach dem AWO-Tandem-Konzept zertifiiert werden.

DAkkS-Akkreditierung: ZertSozial ist für diese Zertifizierung im Zusammenhang mit ISO 9001 durch die DAkkS akkreditiert.

Weiterführende Informationen: AWO Tandemzertifizierungen

Der Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) – Bundesverband e.V. hat ein Gütesiegel für katholische Kindertageseinrichtungen entwickelt. Grundlage dieses Gütesiegels sind trägerspezifische, caritativ-diakonische Anforderungen, elementarpädagogisch-psychologische Anforderungen und Qualitätsmanagement nach der DIN EN ISO 9001. ZertSozial ist eine vom KTK akkreditierte Zertifizierungsstelle.

DAkkS-Akkreditierung: ZertSozial ist für diese Zertifizierung im Zusammenhang mit ISO 9001 durch die DAkkS akkreditiert.

ZertSozial ist kooperierende Zertifizierungsgesellschaft und kann die vier Stufen des Paritätischen Qualitäts-Siegels® prüfen und zertifizieren:

  • 1. Stufe: Paritätisches Qualitäts-Siegel® ohne Zertifizierung nach ISO 9001
  • 2. Stufe: Paritätisches Qualitäts-Siegel® 1. Stern mit ISO-Zertifizierung
  • 3. und 4. Stufe: Paritätisches Qualitäts-Siegel® 2., 3. Stern enthalten unter anderem Anforderungen wie EFQM-Kriterien und andere Vorgaben

DAkkS-Akkreditierung: ZertSozial ist für diese Zertifizierung nicht durch die DAkkS akkreditiert.

Das Diakonische Institut für Qualitätsentwicklung hat mit ZertSozial folgende Lizenzverträge abgeschlossen. Auf dieser Grundlage werden die entsprechenden Organisationen auditiert und zertifiziert:

  • Diakoniesiegel Fachstellen Sucht
  • Diakoniesiegel medizinische Rehabilitation
  • Diakoniesiegel Pflege
  • Kita/Evangelisches Gütesiegel BETA
  • Diakoniesiegel Vorsorge- und Reha Mutter/Mutter-Kind
  • Diakoniesiegel Arbeit und soziale Integration

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ZertSozial ist bei den nachfolgenden Herausgebenden Stellen als Konformitätsbewertungsstelle für die Zertifizierung von stationären Rehabilitationseinrichtungen nach § 37, Abs. 2 SGB IX gelistet:

  • Bundesverband für Geriatrie in Berlin: Qualitätssiegel Geriatrie für Rehabilitationseinrichtungen
  • Paritätisches Zentrum für Qualität und Management in Berlin: Paritätisches Qualitätssiegel REHA
  • Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. in Berlin: AWO-Qualitätsmanagement REHA
  • GSB-Verein in Stuttgart: GSB-Qualitätssiegel REHA

DAkkS-Akkreditierung: ZertSozial ist für diese Zertifizierung nicht durch die DAkkS akkreditiert.

ZertSozial ist vom Verein für Gesunde Organisationen (GO-Verein) in Siegen autorisiert, Verfahren zur Zertifizierung des Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems nach den Vorgaben der DIN SPEC 91020:2012 und den Vorgaben des Vereins für Gesunde Organisationen (GO-Verein) zu außerorganisatorischen Maßnahmen und Selbstbewertung der Organisation (DIN SPEC 91020 PLUS:2017) durchzuführen.

DAkkS-Akkreditierung: ZertSozial ist für diese Zertifizierung nicht durch die DAkkS akkreditiert.

ZertSozial hat mit der SET-alzHEIMer GbR, Mainz, eine Rahmenvereinbarung für das Verfahren zur Zertifizierung des Konzepts der Selbsterhaltungstherapie (SET) in den Wohnbereichen von Pflegeeinrichtungen geschlossen.

Wesentlich für eine gute Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz in Einrichtungen der stationären Altenhilfe ist, dass deren individuelle Bedürfnisse angemessen erkannt und berücksichtigt werden. Das (neuro)psychologisch fundierte Konzept der Selbsterhaltungstherapie (SET) stellt die Anpassung des sozialen und materiellen Umfeldes an die Bedürfnisse des Erkrankten ins Zentrum der Betreuung.

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Ausgehend von dem Expertenstandard Schmerzmanagement und den Anforderungen der ISO 9001 hat ZertSozial ein Verfahren zur Zertifizierung von Schmerzmanagementsystemen in stationären und ambulanten Einrichtungen entwickelt. Die Checkliste für dieses Verfahren kann bei ZertSozial auch zur Selbstüberprüfung angefordert werden.

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Wie läuft eine Zertifizierung ab? Was machen Sie? Was machen wir? In unserer Handreichung “Ablauf einer Zertifizierung” (PDF) können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen.

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